Wofür steht die JA´Gora – im Schnittpunkt der mensch e.V.

Die AGORA ist in der griechischen Pollis der Marktplatz.

Da wurde alles diskutiert – so entstand Demokratie.

Wir verbinden mit ‚JA’GORA – Im Schnittpunkt der Mensch‘
das umfassende JA zum Wagnis Menschsein.

Eine so offene Haltung fordert auf, alle Menschen als Mensch – im 90 Grad-Winkel aufgerichtet zu würdigen.

Wir treffen uns regelmäßig und nehmen die Chance wahr, die ein partizipierendes Leiten verspricht:

Förderung eines klingenden Miteinanders bei gleichzeitiger Förderung von Autorenschaft – Entfaltung der eigenen Stimme und Verantwortung eines jeden Einzelnen.

Team

Hanna Gaugler

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Das   JA zu vollem Menschsein sprechen,
ist für mich die QUINTESSENZ menschlichen Lebens.
Essenziell
ist, dass wir alle unterschiedslos Menschen sind.
Die Unterschiedlichkeit (Diversity) ist belebendes und inspirierendes Elixier zur stets in Bewährung stehenden Sinnfindung.
Dies hat mich motiviert
die ‘JA’GORA – Im SCHNITTPUNKT DER MENSCH e. V.‘
zu initiieren und ‚partizipierend zu leiten‘.

DAS BEFLÜGELNDE MUSS IST:
sich in Selbsterkenntnis zu üben; Einsicht zu gewinnen in unterschiedliches Denken und dessen Versprachlichung, sowie dessen Wirken. So in einem ‚Offene Wir‘ unserer vielfältigen und immer nur relativen Ich-Organisationen mit all ihren Selbst-Täuschungen bewusst zu werden.
Dialog, von Stille durchflutet, stiftet Verbundenheit trotz unterschiedlichster Interessen, Standpunkte, Eigenheiten.
Im Dialog praktiziertes `Partizipierendes Denken´ (David Bohm) aktiviert unser universales Wissen um Kohärenz: ein Wissen um Schönheit, Harmonie und Glückseligkeit.

Abschließend etwas ganz Persönliches:
Die anhaltend pulsierende Veränderung meines Lebens erfüllt mich mit unverzichtbarer Zuversicht. Sie resultiert allermeist durch lauschendes Zuhören, Begegnung mit dem Anderen in seiner Andersheit. Dann buchstabiert sich sogar Liebe. Stets aufs Neue!

V O L L E S    M E N S C H S E I N
Ü B E N D   W A G E N –
RUND UM DEN ERDBALL

welch Möglichkeitsraum!
Ich freue mich auf Ihr Mitwirken im ‚Offenen Wir‘ rund um den Erdball.

Zu weiteren Tätigkeit siehe www.hanna-gaugler.de

Christiane Sperber

 Der Verein ‚JA’GORA – Im Schnittpunkt der Mensch e. V.‘
engagiert sich für die Gestaltung einer neuen Beziehungskultur, die sich Offenheit zum Ziel gesetzt hat.

Offenheit, die herausfordert, denn unterschiedliche Ansichten und Differenzen wecken zunächst das Gegenteil: Widerstände und Abwehr.
Aus diesem Erleben entstehen Debatten und Diskussionen.

Im Miteinander der ‚JA’GORA – Im Schnittpunkt der Mensch e.V.‘ gilt es, sich dieser Widerstände gegenüber dem Fremden zu öffnen und sich zunächst nur diesem Prozess zu widmen und als bereichernd anzuerkennen.

Dadurch entsteht ein partizipierendes Miteinander der Teilnehmenden, jeder bringt sein Erleben ein.

Als Mitwirkende verstehe ich mich als Lernende und staune über die neuen Einsichten und Möglichkeiten, die sich durch Begegnung mit anderen eröffnen.
Daraus entsteht eine innere Ausrichtung, die dynamisch ist, sich selbst relativiert und neu orientiert.

Diese Beziehungskultur ist widerstandsfähig und fördert einen Gemeinschaftssinn, der verbindet und dennoch offen für Neues bleibt

Christian Schmitz

Beruflich bin ich in täglichem Kontakt mit unterschiedlichen Menschen.
Der Dialog bietet mir hier eine
Qualität der Kommunikation, wie nichts anderes.

Jeder Mensch möchte gesehen und gehört werden, egal in welchem Alter und
welcher Lebenssituation er sich gerade befindet.
Ein Gespräch auf Augenhöhe in Offenheit und
ohne das Gefühl sich in seiner Integrität behaupten zu müssen,
ist für mich immer wieder ein großes Geschenk.

Der Dialog erfordert aber auch Training und regelmäßige Übung.

Unsere Abende ‚Expedition – Dialog & Stille‘ bieten mir hier einen Raum,
in dem ich mich regelmäßig mit anderen aktiv erkunden und üben kann.
Ich kann Grenzen erfahren und Erkenntnisse sammeln,
die der Alltag so nicht bietet.

Es ist mein Ansporn, die Qualitäten des Dialogs über die Kommunikation hinaus zur Haltung in meinem Leben zu machen.
Dies ist ein tägliches Ringen, Üben und Wachsam-Werden.

Unser Verein ‚JA’GORA – Im Schnittpunkt der Mensch e. V.‘
gibt mir hierfür eine Heimat,
in der ich die Möglichkeit habe,
mich in der Aus- und Aufrichtung zu erkunden und
dabei von Menschen umgeben zu sein, die sich auch diesen Zielen widmen.

Martin Müller
In den Dialog zu treten erscheint mir gerade in Zeiten des Wandels sehr wichtig.
Dafür ist es nötig, offen zu sein und sein „Ich“ durchlässig zu halten, es nicht festzulegen.

Dadurch lässt sich Rechthaberei vermeiden.
Wenn sich Menschen im Austausch befinden, entsteht ein Pulsieren.

Es gehen Wogen hin und her.

So kommen die einzelnen „Ichs“ zum „Wir“, zum Gemeinsamen.
Als Einsteiger konnte ich an den Dialogabenden bisher schon einige Erfahrungen machen. Dort kann sich jeder einbringen. Alle Stimmen haben etwas zu sagen.
Es ist möglich aus der Spontanität heraus, einem Impuls folgend, etwas beizusteuern.
Zwischen den einzelnen Beiträgen darf auch gerne Stille entstehen.
Sie dient zum Innehalten.

Es ist immer wieder spannend, in welche Richtung sich ein Dialog entwickeln kann.

Manchmal kann sich im Laufe des Dialogs ein Gefühl der Verbundenheit einstellen.
Es können verschiedene Sichtweisen eines Themas eingebracht werden.
In Folge dessen ist es möglich, dass sich eine neue Sichtweise entwickelt.

Trete mit uns in den Dialog

+49 89 579 693 72

office@schnittpunktmensch.org