Über uns

Über uns als Team

Wir als Team bestreiten die Organisation.
Wir treffen uns regelmäßig und nehmen die Chance wahr,
die ein partizipierendes Leiten verspricht – allem voran:
Förderung der Selbstentwicklung und Entwicklung des Teams als einer Dynamik:
Zusammenwirken fördert gleichzeitig Selbstverwirklichung.

Hanna Gaugler


Das   JA   zu vollem Menschsein
sprechen,
ist für mich die QUINTESSENZ menschlichen Lebens.
Essenziell
ist, dass wir alle unterschiedslos Menschen sind.
Die Unterschiedlichkeit (Diversity) ist belebendes und inspirierendes Elixier zur stets in Bewährung stehenden Sinnfindung.
Dies hat mich motiviert
die ‘JA’GORA – Im SCHNITTPUNKT DER MENSCH e. V.‘
zu initiieren und ‚partizipierend zu leiten‘ und vice versa.

DAS BEFLÜGELNDE MUSS IST:
sich in Selbsterkenntnis zu üben; Einsicht zu gewinnen in unterschiedliches Denken und dessen Versprachlichung sowie dessen Wirken. So in einem ‚Offene Wir‘ unserer vielfältigen und immer nur relativen Ich-Organisationen mit all ihren Selbst-Täuschungen bewusst zu werden.
Dialog als Begegnung Mensch mit Mensch verspricht/stiftet Verbundenheit trotz unterschiedlichster Interessen/Standpunkte/Eigenheiten.
Partizipierendes Denken (David Bohm) aktiviert
unser universales Wissen um Kohärenz –
ein Wissen um Schönheit und Frieden.

Abschließend etwas ganz Persönliches:
Die anhaltend pulsierende Veränderung meines Lebens erfüllt mich mit unverzichtbarer Zuversicht. Sie resultiert aus der Begegnung Mensch mit Mensch, in der allermeist durch lauschendes Zuhören sich zwischen dem Anderen und mir Wertschätzung – ja sogar Liebe buchstabiert. Stets neu!

V O L L E S    M E N S C H S E I N
Ü B E N D    W A G E N –
RUND UM DEN ERDBALL

welch Möglichkeitsraum!
Ich freue mich auf Ihr Mitwirken im ‚Offenen Wir‘ rund um den Erdball.

Zu weiteren Tätigkeit siehe www.hanna-gaugler.de

Christiane Sperber

Der Verein ‚JA’GORA – Im Schnittpunkt der Mensch‘
engagiert sich für die Gestaltung einer neuen Beziehungskultur,
die sich Offenheit zum Ziel gesetzt hat.

Offenheit, die herausfordert, denn unterschiedliche Ansichten und Differenzen wecken zunächst das Gegenteil: Widerstände und Abwehr.
Aus diesem Erleben entstehen Debatten und Diskussionen.

Im Miteinander der ‚JA’GORA – Im Schnittpunkt der Mensch‘ gilt es,
sich dieser Widerstände gegenüber dem Fremden zu öffnen und
sich zunächst nur diesem Prozess zu widmen und
als bereichernd anzuerkennen.
Dadurch entsteht ein partizipierendes Miteinander der Teilnehmenden,
jeder bringt sein Erleben ein.

Als Mitwirkende verstehe ich mich als Lernende und
staune über die neuen Einsichten und Möglichkeiten,
die sich durch Begegnung mit anderen eröffnen.
Daraus entsteht eine innere Ausrichtung, die dynamisch ist,
sich selbst relativiert und neu orientiert.

Diese Beziehungskultur ist widerstandsfähig und
fördert einen Gemeinschaftssinn,
der verbindet und dennoch offen für Neues bleibt.

Christian Schmitz

Beruflich bin ich in täglichem Kontakt mit unterschiedlichen Menschen.
Der Dialog bietet mir hier eine
Qualität der Kommunikation, wie nichts anderes.

Jeder Mensch möchte gesehen und gehört werden, egal in welchem Alter und
welcher Lebenssituation er sich gerade befindet.
Ein Gespräch auf Augenhöhe in Offenheit und
ohne das Gefühl sich in seiner Integrität behaupten zu müssen,
ist für mich immer wieder ein großes Geschenk.

Der Dialog erfordert aber auch Training und regelmäßige Übung.

Unsere Abende ‚Expedition – Dialog & Stille‘ bieten mir hier einen Raum,
in dem ich mich regelmäßig mit anderen aktiv erkunden und üben kann.
Ich kann Grenzen erfahren und Erkenntnisse sammeln,
die der Alltag so nicht bietet.

Es ist mein Ansporn, die Qualitäten des Dialogs über die Kommunikation hinaus zur Haltung in meinem Leben zu machen.
Dies ist ein tägliches Ringen, Üben und Wachsam-Werden.

Unser Verein ‚JA’GORA – Im Schnittpunkt der Mensch‘
gibt mir hierfür eine Heimat,
in der ich die Möglichkeit habe,
mich in der Aus- und Aufrichtung zu erkunden und
dabei von Menschen umgeben zu sein, die sich auch diesen Zielen widmen.

Martin Müller